Dienstag, 5. Juli 2011

Montag, 4. Juli 2011

Die Geschichte des fotografischen Porträts

Eigentlich suche ich nach der Geschichte des Bandporträts. Kann jemand mit Literaturhinweisen weiterhelfen?

Erste Tat

heute, dem Museum für Angewandte Kunst Gera geschrieben. Die hatten bis Juni eine Ausstellung zu Kunst auf Schallplattenhüllen. Dabei war deren Ankündigungstext schon lehrreicher als der gesamte Katalog der Weserburg.
Mal sehen ob etwas zurück kommt.
Ansonsten gehts weiter mit Textarbeit.

Was einst simple Papierhüllen zum Verpacken und Schutz der schwarzen Scheiben sowie Informationsquelle für den Inhalt waren, hat sich im Laufe der Jahre zur Alltagskunst entwickelt. Großen Anteil daran trägt der US-Amerikaner Alex Steinweiss um 1937. Er schuf unkonventionelle Entwürfe mit Gestaltungselementen, die in Anordnung von Farbe und Form der Musik entsprechen sollten. Die Plattenfirma, für die Steinweiss arbeitete, ließ sich von seinen Ideen erst überzeugen, als die Umsatzzahlen der Platten spürbar stiegen. Steinweiss setzte damit einen Meilenstein für das Zusammenspiel von künstlerischer Gestaltung als „Art-Cover“, musikalischem Inhalt und Vermarktung.

Dienstag, 28. Juni 2011

ui ui in die richtung soll es gehen




Neben der Rille – Schallplattencover als sinnfällige Textform der Subjektbestimmung und Ausdruck eines differenzierten Lebensstil.
Eine diskriptive bildanalytische Forschungsarbeit am Beispiel der Plattencover von Fugazi.
These: Schallplattencover sind Träger intentionaler und nicht-intentionaler Bedeutungsgehalte, welche Rückschlüsse auf Selbstbild und Lebensstilentwurf von Produzent aber auch Rezipient zulassen. Brüche und Veränderungen innerhalb einer Diskographie lassen u.U. auf ein verändertes Selbstbild schließen.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Althusser

Ideologiekritik auch von anderen in Merle Mulder Straight Edge.

via Wiki.

Slavoj Žižek nannte ihn einmal einen „verschwindenden Vermittler“ zwischen marxistischer Tradition und den neuen, um „Entunterwerfung“ kämpfenden sozialen Bewegungen und ihrem theoretischen Pendant, für das die Bezeichnung „Poststrukturalismus“ gebräuchlich sei. Althusser habe dafür gestritten, dass „der Marxismus endlich beginnt, sich zu erkennen, wie er ist, und sich verändern wird“. In der in künftigen Klassenkämpfen anstehenden Transformation des Marxismus werde Althusser selbst vermutlich so etwas wie eine „abwesende Ursache“ sein, anwesend in den Wirkungen der Herausbildung einer neuen revolutionären Theorie und Praxis, die das Erbe von Marx und Lenin aus der épistéme des neunzehnten Jahrhunderts löse, um es in einen Bezugsrahmen einzubinden, der die Gesamtheit der Unterwerfungen, Einsperrungen und Disziplinierungen, die die Arbeitskraft als Ware konstituierten, an den Wurzeln packe.

Henning Böke schreibt: „Althussers bleibende Leistung als marxistischer Philosoph, der den revolutionären Marxismus immer als eine Art ‚Gegen-Marxismus‘ begriff, ist die, dass er, wohl ohne es selbst zu wissen, als Erster systematisch innerhalb des Marxismus jenen Paradigmenwechsel vollzogen hat, den als linguistic turn zu bezeichnen sich eingebürgert hat, indem er das aus der klassischen Philosophie überkommene Subjekt-Objekt-Paradigma durch ein diskursanalytisches ersetzte.“

Montag, 13. Juni 2011

Repräsentationspolitik damit beschäftige ich mich gerade. Auch wenn hier nicht viel ging, hab ich doch weiter gearbeitet. Demnächst hoffentlich auch huer mehr. nacht.